Donnerstag, 21. Dezember 2006

Überstunden & Frohes Fest

Ich denke, Überstunden gehören zum Arbeitsleben einfach dazu.
Wenn man dann noch in irgendeiner Form, sei es in monetärer oder
freizeitlicher, etwas davon hat, kann man in einem gewissen Maß
auch sicherlich gut damit umgehen.

Irgendwann jedoch ist mit Sicherheit ein Punkt erreicht, an dem
man einfach keine Lust mehr hat. Den habe ich vor einigen Tagen
erreicht, heute bin ich schon weit darüber hinaus.

Termindruck hin oder her, irgendwie geht es doch nicht an, dass
man am 20. des Monats 176 Stunden auf dem Konto hat.

Zur Verdeutlichung: vom 01.12. bis zum 20.12. sind es 14
(in Worten: vierzehn) Arbeitstage. 14 mal 8 sind 112.
Diese 112 Stunden wären dann also die Soll-Arbeitszeit.

Daraus ergibt sich eine Überstundenzahl von... na, wer hat
aufgepasst? Richtig, 64 (in Worten: vierundsechzig!).

Bei einem 8-Stunden-Tag macht das 8 Tage. Aus diesem
mathematischen Geniestreich folgt die einfache Feststellung:


Ich habe in 14 Tagen 8 Tage zu viel gearbeitet.
Ich habe in 14 Tagen 22 Tage gearbeitet.
Ich habe... hoffentlich bald Urlaub!

In diesem Sinne wünsche ich allen, denen es genauso geht wie mir,
ein Frohes Fest und einige erholsame, arbeitslose Tage.

Dem Rest der Welt wünsch ich natürlich das gleiche...

BBo

3 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Hy,

erw�hne uns doch auch einmal... Deine �berstundenmitleidensgenossen... aber nein... dazu magst Du uns wohl nicht genug ;)

CU TerA

BBo hat gesagt…

Hehe, TerA, das Ding hier heißt BBo's life, nicht BBo's and his Leidensgenossen's life :P

Anonym hat gesagt…

...dann ändere jetzt endlich den Namen dieses Blogs ;)

CU TerA