Dienstag, 2. Oktober 2007

versteckter Flugsimulator in Google Earth

Da hab ich doch mal wieder etwas recht interessantes gefunden.
So kann man nämlich in Google Earth einen verteckten Flug-
simulator aktivieren, der es erlaubt mit einer F16 oder einer
SR22 über den Globus zu fliegen.
Dazu ist es lediglich nötig, in Google Earth die Tasten-
kombination Strg + Alt + A zu drücken.
Dann sollte sich ein Auswahlmenü öffnen, das einem die Wahl
der Maschine und des Abflughafens lässt.
Eine wirklich interessante Spielerei, die Google sich da mal
wieder hat einfallen lassen.

Die Steuerung des Simulators gestaltet sich relativ schwierig.
Ein großer Teil der zur Verfügung stehenden Tasten des
Keyboards wird genutzt. Über die Hilfe lässt sich jederzeit
die Seite mit der Übersicht der Tastaturbelegung aufrufen.

Laut golem.de wurde die Einführung des Flugsimulators nicht
offiziell von Seiten Googles angekündigt, so dass nicht klar ist,
ob er auch in neueren Versionen von Google Earth zur Verfügung
stehen wird.

Den entsprechenden Artikel auf golem.de könnt ihr hier finden.
Hier gibt es ebenfalls die Tastenkombination für die Mac-Version
von Google Earth sowie alternative Kombinationen für Windows-
Systeme, falls die hier beschriebene nicht funktionieren sollte.

Nun dann mal viel Spaß beim Erkunden der Welt aus luftiger Höhe.

Gruß,
    BBo

Donnerstag, 2. August 2007

Sendepause...

Genau die gab es in letzter Zeit, dafür erst mal sorry.
Woran genau das gelegen hat, kann ich selbst nicht so
genau sagen, genug zu berichten hätte es eigentlich durch-
aus gegeben. Deshalb erzähle ich jetzt einfach mal von
den letzten paar Wochen und versuche, wieder etwas regel-
mäßiger meine Erlebnisse in schriftlicher Form auf diese
Seite zu bannen (zumindest so lange, bis Blogger keine
Lust mehr auf mein Geschwafel hat :P ).

  • Der aus meiner Sicht wichtigste Punkt:
    wir haben Urlaub gebucht!
    Nachdem wir letztes Jahr ja leider keine Gelegenheit hatten,
    uns aus Deutschland zu schleichen, um wenigstens mal zwei
    Wochen im Jahr gutes Wetter zu haben.
    Um so schöner ist es da, dass wir dieses Jahr wieder in das
    Hotel kommen werden, das uns 2005 so gut gefallen hat, das
    Akassia Swiss Resort in El Quseir, Ägypten.
    Einziger Wermutstropfen dabei ist, dass wir eigentlich zu viel
    dafür ausgeben. Allerdings waren wir bei der Wahl des Hotels
    ein wenig engstirnig und überglücklich, dass es tatsächlich
    noch Kontingent in diesem Hotel zu genau dem Zeitpunkt gab,
    zu dem wir unseren Urlaub geplant hatten, dass uns das nicht
    gestört hat (und auch jetzt nicht tut).
    Wird der Urlaub dort wieder so genial wie vor zwei Jahren,
    dann ist er das Geld auf alle Fälle wert!


  • Als nächstes: Ich kann sehen!
    Ok, natürlich nach wie vor nicht ohne Sehhilfe, doch hat sich
    immerhin eben diese nach etwa fünf Jahren mal verändert.
    Natürlich hat sich mal wieder ein gutes Stück meiner natür-
    lichen Sehfähigkeit verkrümelt, weshalb die neue Brille
    gleich mal wieder eine gute Ecke stärker ist, aber im End-
    effekt ist das bei dem aktuellen Stand der Sehbehinderung
    auch vollkommen schnuppe.
    Was zählt ist, dass ich aktuell mit der Brille sehr gut sehe
    und das Titangestell, welches die Gläser vor meine Augen hält,
    auch noch recht gut aussieht.

  • Ein recht aktuelles Schlagwort ist auch: "Überstundenverbot".
    Klingt komisch, wenn man an die letzten paar Wochen des
    Jahres 2006 denkt, in denen 10 und mehr Stunden absolut
    normal waren, doch momentan ist es für die Mitarbeiter im
    aktuellen Projekt das Anhäufen von Überstunden tabu.
    Eine ziemlich seltsame Situation, mit der ich da fertig werden
    muss, doch ich tu' mein Bestes. Ich hoffe nur, dass ich mich
    nicht zu sehr daran gewöhnen werde, denn die Zeit, in der eine
    Menge von Überstunden anfallen werden, werden wieder
    kommen, da würde ich jede Wette darauf eingehen.
    Spätestens Ende des Jahres wird es wieder hektisch und
    chaotisch, ganz sicher.
    So lange werde ich es aber genießen, da seid euch gewiss!


Heute war ein langer Tag, mein Kopf vermittelt mir ein angenehm
schmerzhaftes Gefühl und zu erzählen hab' ich im Moment auch
eigentlich nichts mehr. Aus diesem Grund mach ich jetzt hier
mal Schluß und wünsche allen bereits jetzt ein angenehmes
Wochenende.

Gruß,
BBo

Montag, 2. Juli 2007

PStart

In den letzten Tagen habe ich mich, wer hätte es erwartet, noch
ein wenig mit der Thematik "Stickware" auseinander gesetzt.
Da kam der entsprechende Artikel in Ausgabe 14/2007 der c't
gerade recht. Durch diesen habe ich vom Launcher PStart
erfahren.
Schon durch die Screenshots im Magazin war mir klar, dass
ich diesen Launcher definitiv besser finden werde als U3 und
PortableApps. Also, rauf auf den Stick!

Für mich der große Vorteil von PStart gegenüber der zwei
bekannteren Alternativen: man kann sein Menü selbst so
konfigurieren, wie man es gerne hätte. Nicht die Launcher-
Software an sich legt die Reihenfolge fest, in der die Programme
in der Liste auftauchen. Auch die Namen, die angezeigt werden
sollen, werden nicht aus den Infos der exe-Datei gezogen, sondern
können selbst eingegeben werden. Das verhindert ewig lange und
nervige Namenskonstrukte wie z.B. "Mozilla Thunderbird, Portable
Edition".
Auch sehr positiv ist dabei, dass man seine Programme in Gruppen
zusammenfassen kann, die innerhalb des Menüs als Ordner
dargestellt werden und so viel eher den Eindruck erwecken, als
gehören sie zum System.

PStart bietet noch einige weitere nette Schmankerl.
Da wäre beispielsweise die Suche zu nennen, die nicht nur die
Daten durchforstet, die auf dem Stick verweilen, sondern sogar
das Start-Menü des Rechners, an dem der Stick angeschlossen ist.
Ungleich interessanter ist aus meiner Sicht aber die kleine System-
übersicht, die man vom Programm erhalten kann. Hier werden
Infos wie Geschwindigkeit der CPU des Host-Rechners oder auch
Größe des Hauptspeichers sowie dessen momentane Auslastung.
In einigen Situationen sicherlich recht hilfreich, wenn man gerade
nichts anderes zur Hand hat.

Sehr schön finde ich im Übrigen auch, dass das Symbol im Info-
Bereich rechts unten ebenfalls als Starter dienen kann, denn es
beherbergt die Symbole der eingetragenen Programme in einer
verkleinerten Darstellung. So spart man es sich, den eigentlichen
Starter zu öffnen. Sehr angenehm.

Anders als für U3 und PortableApps gibt es für PStart keine
extra erstellten Programm-Versionen, die vom Stick lauffähig
sind. Entweder erledigt man die Arbeit, die gewünschten
Programme portabel zu machen, selbst oder man greift auf U3-
bzw. PortableApps-Programme zurück, die natürlich einwandfrei
laufen.

Für alle, denen U3 und PortableApps zu wenige Möglichkeiten zur
Konfiguration bietet, dem sei geraten, sich PStart einmal genauer
anzusehen.
Ich jedenfalls bin damit mehr als zufrieden und denke, dass ich
meinen Stickware-Launcher gefunden habe.

Sollte ich jemanden überzeugt haben, sich mit PStart zu
beschäftigen, so möge derjenige hier klicken.

Gruß,
    BBo

Mittwoch, 20. Juni 2007

Neues Spielzeug


Was tun, wenn plötzlich der heißgeliebte
128MB-USB-Stick nicht mehr aufzufinden
ist? Natürlich, man sucht ein wenig
demotiviert danach, denkt sich aber
heimlich: "Endlich kommt ein größerer Stick ins Haus!"

Nach einigen Tagen ohne Stick (in denen man ihn im Übrigen ca.
100 mal so oft benötigt hätte wie sonst, wenn er da ist) kommt
man dann zu der Entscheidung, sich einen neuen zu bestellen.

Das Angebot ist unüberschaubar groß, die Unterschiede marginal.
Deshalb habe ich mich im Endeffekt für einen Stick entschieden,
der gut aussieht, offenbar recht stabil ist und zudem noch
schön klein, so dass er auch tatsächlich in einen der zwei USB
Slots an meinem Firmen-Laptop passt. Gar nicht so einfach, denn
das ist alles verdammt eng an dem Ding.

Der Stick meiner Wahl ist im Übrigen der SanDisk Cruzer Titanium
in der 2GB-Ausführung.
Gerne hätte ich ein 4GB-Modell genommen, allerdings halte ich
die Preise für diese Luxus-Klasse der USB-Sticks noch für zu
hoch, verglichen mit den 2GB-Modellen.

Lustig fand ich im Übrigen, dass es tatsächlich noch USB-Sticks
mit einer Kapazität von 64MB zu kaufen gibt. Wer möchte die denn
heute noch haben?

Zu den Features des SanDisk Cruzer Titanum gehört neben dem ein-
und ausfahrbaren USB-Stecker auf Software-Seite auch U3.
Bei U3 handelt es sich um einen Standard, nach dem Programme
entwickelt werden, die ohne jegliche Installation auf dem
Zielrechner direkt vom USB-Stick lauffähig sind.
Wem diese Erklärung nicht passt, der möge zu Wikipedia gehen und
dort diesen Artikel lesen.

Ich habe mich jetzt bereits einige Tage mit U3 auseinandergesetzt
und muss sagen: Sehr gute Erfindung!
Ich habe Opera installiert, also immer meinen bevorzugten Browser
dabei. Weiterhin liegt ein konfiguriertes Thunderbird auf dem
Stick, so dass ich meine Mails von jedem Rechner mit Internet-
Anschluss direkt auf das portable Medium laden kann.
Dank WinRAR habe ich auch meinen bevorzugten Packer immer am
Mann. Office ist auch kein Problem mehr, dafür hab ich OpenOffice
installiert.
Viren stellen auch kein Problem mehr da, habe ich doch immer
meinen Avast! dabei.

Einziger Nachteil an der ganzen Sache ist, dass U3 ausschließlich
unter Windows funktioniert. Linux und MacOS bleiben aussen vor.

Zu U3 gibt es auch noch die quelloffene Alternative PortableApps,
die ich ebenfalls kurz angetestet habe.
An sich auch sehr schön, allerdings fehlt mir dabei einfach mein
geliebter Opera. Ich will den Firefox nicht benutzen, ich mag
ihn nicht!

Dafür gibt es natürlich kein Programm für PortableApps, für das
eine Bezahlung fällig wird. Das ist bei U3 leider anders.
Die beste Lösung wäre es wohl, sowohl U3 als auch PortableApps
auf den Stick zu packen, um ein wirklich umfangreiches,
abgerundetes und vor allem kostenfreies Paket zu haben.
Allerdings hat man dann gleich mal ein knappes GB weniger Platz.
Ich habe zur Zeit ca. 600MB belegt. Und das mit "gerade mal" 10
Programmen.
Wahrscheinlich werde ich das alles einfach so lassen und erst mal
weiter Erfahrungen sammeln. Wenn ich dann merke, dass mir
noch etwas fehlt, kann ich mir immernoch überlegen, was ich tue.

Zum Schluss noch ein Hinweis auf eine gute Anlaufstelle für Infos
rund um U3: das deutschsprachige Forum für U3

Gruß,
BBo

Mittwoch, 13. Juni 2007

OpenOffice in Version 2.2.1

Von OpenOffice ist die Version 2.2.1 erschienen.
Im Vergleich zur Vorversion 2.2.0 haben sich keine neuen
Funktionalitäten in das Paket geschlichen, diese kommen
erst mit dem nächsten größeren Paket 2.3 hinzu, welches
im Herbst erscheinen soll.
Jedoch empfiehlt sich das Update dennoch, denn es wurden
einige kleinere Fehler behoben. Für genauere Infos gibt
es hier die Release Notes.

Etwas seltsam finde ich, dass mich OpenOffice selbst nicht
darüber informiert, dass eine neuere Version als die von
mir installierte verfügbar ist. Selbst die von mir
initiierte Suche nach Updates ergab, dass es kein neueres
Paket gäbe. Zum Glück habe ich heise.de ;)

Im Übrigen findet man das Paket nur auf einigen wenigen
Mirrors in der deutschen Version. Eine Übersicht ist
hier zu finden.

Gruß,
BBo

Mittwoch, 6. Juni 2007

Mozilla Thunderbird v1.5.0.12 erschienen

Die Version 1.5.0.12 des E-Mail-Clients Mozilla Thunderbird
ist erschienen. Im Vergleich zur Vorgängerversion 1.5.0.10
wurde eine Lücke geschlossen, die es unter bestimmten
Umständen erlaubte, beliebigen Code auszuführen. Ein Update
ist daher anzuraten und wird auch von den Entwicklern
empfohlen.

Das Auslassen der Version 1.5.0.11 basiert übrigens darauf,
dass der Versionsrythmus dem des Mozilla-Browsers Firefox
angeglichen werden sollte.

Gruß,
BBo

Sonntag, 27. Mai 2007

stabile WiiMote

Immer wieder liest man Berichte darüber, dass die
Fernbedienung von Nintendo's neuer Konsole Wii zu Schäden
führt. Bisher tat ich diese Meldungen als absoluten
Humbug oder aber Ergebnisse fehlerhafter Handhabung des
Steuergerätes ab.
Dies hat sich am heutigen Abend geändert. Denn heute ist
der Tag, an dem ich die WiiMote fliegen sah.
Trotz umgelegter Handschlaufe konnte sich die WiiMote vom
Arm des Benutzers (nicht meiner zum Glück) lösen und in
Richtung Wand streben. Die Flugbahn, die sie beschrieb,
glich der eines Adlers im Anflug auf die Beute. Auf ihrem
Wege befand sich auch, wer hätte es gedacht, das TV-Gerät,
welches sie allerdings verfehlte. Ihr offensichtliches
Ziel war die Wand hinter dem Fernseher, die sie auch
unbehindert erreichte, um mit lautem Krachen von ihr abzu-
prallen und sich, der Erdanziehungskraft sei Dank, in
Richtung des Fußbodens verabschiedete. Auch die Uhr, die an
besagter Wand ihren Platz hat, ignorierte sie dabei
vollständig.
Wer nun jedoch glaubt, dass damit der gesellige Abend des
Bowling-Spielens sein abruptes, knallendes Ende gefunden habe,
der irrt. Denn die WiiMote überlebte den "Ausflug" unbeschadet,
so dass die versammelte Gruppe weiterhin dem Spiele frönen
konnte.

Natürlich wurde derjenige, der die WiiMote das Fliegen lehrte,
Ziel von Hohn und Spott der drei anderen Mitspieler, doch im
Endeffekt muss ich sagen: So viele Strikes hatte ich bisher
noch nie!

Also, hiermit ein Aufruf an alle, die beim Bowling besser werden
wollen: WERFT EURE WiiMotes AN DIE WAND! ;)

Gruß,
BBo

P.S.: Bitte diesen letzten Aufruf nicht ernst nehmen, ich will
nicht dafür verantwortlich sein, dass eure teuren WiiMotes als
Elektroschrott am Boden enden.

Freitag, 25. Mai 2007

Größere Attachments bei GoogleMail

GoogleMail kann nun Anhänge mit einer Größe von 20MB
versenden, statt wie bisher nur maximal Pakete von 10MB
in die Welt zu entlassen.
Das ist an sich eine nette Sache, aber ich hätte es
ehrlich gesagt bevorzugt, wenn die netten Leutchen bei
Google dazu entschlossen hätten, die lästige Sperre für
.exe-Dateienzu entfernen.
Klar, ok, es ist als positiv zu bewerten, wenn User geschützt
werden sollen, aber das geht doch definitiv zu weit, wie ich
finde.
Natürlich darf man sich darüber nicht beschweren, immerhin ist
der gesamte Service kostenlos und ansonsten auch hervorragend
umgesetzt, aber dieser eine kleine Punkt könnte sich mit der
Zeit zu einem Kriterium entwickeln, wegen dem sich viele User
gegen Googlemail entscheiden. Microsoft hat zum Beispiel auch
schöne (Hot-)Mail...

Gruß,
BBo

Donnerstag, 24. Mai 2007

Avast AntiVir führt Code aus CAB-Dateien aus

Sollte sich hier ein Benutzer her verirren, der den gleichen
Virenscanner benutzt wie ich (Avast AntiVir von der Firma
Alwil), sollte er schnellstmöglich ein Update der Software
durchführen.
Versionen unter der Versionsnummer 4.7.700 führen nämlich
beliebigen Code aus, wenn dieser sich in speziell präparierten
CAB-Dateien versteckt.

Ein Update bekommt man wie üblich über den integrierten
Updater der Software. Sollte dies nicht angeboten werden, so
ist dringend zu empfehlen, das Update manuell in die Wege zu
leiten.

Gruß,
BBo

Montag, 21. Mai 2007

Opera v9.21

Heute ist eine neue Version des Browsers Opera erschienen.
In dieser wurde eine kritische Sicherheitslücke gestopft,
die es Angreifern erlaubt, beliebigen Code auf dem System
des Opfers auszuführen. Hierzu war es lediglich nötig, die
Zielperson ein speziell präpariertes BitTorrent-File
herunterladen zu lassen.
Dieser Fehler trat offenbar nur in der Windows-Version des
BitTorrent-Clients des Browsers auf.

Um die Benutzer anderer Systeme nicht ganz leer ausgehen
zu lassen, wurde ein weiteres Feature implementiert.
Die integrierten Suchen bei zum Beispiel Google über die
Eingabe eines einzelnen Buchstabens ("g" für Google) in die
Adresszeile, gefolgt von dem gesuchten Begriff, führt einen
schon länger zur entsprechenden Ergebnisseite.
In 9.21 ist nun ein weiteres Kürzel hinzugekommen: ya für
Yahoo Answers.

Nicht-Windows-Systeme sind ebenfalls von der Verbesserung
der Stabilität des BitTorrent-Clients betroffen.

Weiterhin wurden noch einige kleine Fehler beseitigt, die
zum Absturz des Browsers führen konnten.