Tach zusammen!
Lang nix mehr voneinander gehört, hm?
Jaja, tut mir leid, bin einfach die ganze Zeit im Stress...
Glaubt ihr mir jetzt sicher nicht, ist aber die reine Wahrheit.
Das geht nicht mal unbedingt komplett von der Arbeit aus,
wobei die zuweilen auch ganz schön schlauchen kann.
Allerdings kommen da noch die kleinen Nettigkeiten des
Alltags hinzu, die sich durch erhöhten Stressfaktor Respekt
verschaffen wollen.
Dann natürlich noch ein ungeklärtes Beschäftigungsverhältnis
mit viel Hin- und Her und wenig klaren Aussagen.
Normaler Wahnsinn halt einfach ;)
Wie ja aber schon der Titel dieses Posts aussagt: Es geht voran!
Langsam bekommt doch alles eine etwas klarere Linie und man
erkennt immerhin mal die Richtung, in die man getrieben wird.
Die Verhältnisse regeln sich nach und nach, auch wenn immer mal
wieder kleine Nettigkeiten hinzukommen, auf die man verzichten
könnte.
Zu eben solchen Nettigkeiten hab ich noch zwei wundervolle Beispiele.
Interessiert? Weiterlesen!
1. Schweizerische Krankenversicherungen sind langsam
Aufgrund des Wechsels meiner Stelle von der Zeitarbeitsfirma weg hin zu
einem Festvertrag wieder bei einer deutschen Firma ist die Anforderung
aufgetaucht, wieder gesetzlich in Deutschland versichert zu sein. Dieses ab
dem 01.04.2007. Natürlich kommt die Info erst so am 28.03. bei mir an,
aber davon wollen wir gar nicht sprechen...
Also nochmal auf in die Schweiz zur Postbank, Beitrag für April überweisen,
damit die Versicherung sich nicht in die Hose macht und anfängt, Mahnungen
zu schicken. Man geht dann halt davon aus, dass der überschüssige Betrag
zurückerstattet wird. Am gleichen Tag geht auch die Kündigung raus.
Eineinhalb Wochen später - noch keine Nachricht von der Versicherung.
Oh doch, fast hätte ich es vergessen: ein Einzahlungsschein für den Mitglieds-
beitrag für den Monat Mai. Immerhin kam der gute eineinhalb Wochen früher
als sonst, besser als nichts ;)
Nunja, ich bekam dann die Empfehlung doch mal bei dem Verein anzurufen,
aber als schwerbeschäftigter Mann (ja, ich mein tatsächlich mich ;)) hat man
für solche Kinkerlitzchen natürlich keine Zeit. Da kommt es gelegen, dass das
holde Weib gerade Urlaub hat und sich um den Kleinkram kümmern kann.
Demnach kam ich dann heute Abend nach Hause und bekam mitgeteilt, dass
besagte Versicherung offenbar sehr relaxte Mitarbeiter hat.
So kam von diesen nämlich die Miteilung, dass die Kündigung am 04.04.
eingegangen sei, jedoch noch nicht bearbeitet wurde.
Ja klar, versteh ich gut, sind ja auch erst 8 Tage. Gut, dank Ostern war ein
langes Wochenende dazwischen, aber trotzdem, irgendwie schon sehr lahm.
Egal, nun weiß ich immerhin, dass noch einige Daten fehlen, damit meine
Kündigung wirksam wird, ergo bin nun ich wieder in der Pflicht. Da bestimm
wenigstens ich das Tempo...
2. Ämter sind dämlich
Mülltonnen - nützlich, ein bisschen eklig und teuer. Besonders, wenn man im
Landkreis Lörrach wohnt und sich mit den hochkompetenten Mitarbeitern
des Abfallwirtschaftsamts herumärgern darf.
Ok, ok, die Situation hier war schon etwas verwirrend, geb ich ja gerne zu.
Das ist aber doch kein Grund, insgesamt vier (!) Zahlungsbescheide zu
versenden, wobei zwei davon an mich, zwei an meine Freundin gingen. Das
wirklich Interessante dabei ist, dass jeder von uns jeweils einen der Bescheide
zu ihren Eltern gesendet bekommen hat. Was haben ihre Eltern mit unserer
Mülltonne zu tun? Und warum gehen zwei Bescheide an mich? Ich bin bei
diesen Helden der Arbeit nicht mal registriert. Dachte ich zumindest...
Immerhin scheint es so, als wäre einer der Bescheide, die an meine Freundin
gingen, tatsächlich korrekt. Das klingt doch wie ein kleines Wunder, oder? :)
Wie schon gesagt, die Frau im Hause hat Urlaub und sich vorgenommen, der
Sache telefonisch nachzugehen.
Nach zehn Versuchen mal durchzukommen hätte sie wohl beinahe aufgegeben,
kam dann jedoch doch noch durch. Nur um am anderen Ende der Leitung
eine scheinbar ziemlich gestresste Mitarbeiterin des Abfallwirtschaftsamts zu
haben, die ihr mitteilte, dass sich da heute eh nichts mehr machen lässt, weil
sie nahezu im Chaos versinken. Sie solle doch bitte morgen oder besser nächste
Woche nochmals anrufen.
Großartig, ganz großes Kino. Offenbar haben die netten Leute auf dem Amt
so viel Mist gemacht, dass die halbe Welt nun heute dort angerufen hat, um
sich zu erkundigen, was denn da abgeht.
Ich bin ja mal sehr gespannt, was morgen dann dabei rauskommt.
Wenigstens ist die Überweisung erst Mitte Mai fällig, also ist noch ein bisschen
Zeit, die ganze Sache zu klären, aber nervig ist es dennoch.
Nu, is spät, ich hab nix mehr zu sagen, also Schluss für heut.
Bis demnächst mal wieder.
Grüße,
BBo
Donnerstag, 12. April 2007
Es geht voran...
Labels:
normaler Wahnsinn
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